Das Whistleblower Portal WikiLeaks hat nun den 20sten Teil der E-Mails-Reihe John Podesta veröffentlicht und in wenigen Stunden könnte der nächste Streich erfolgen. Hillary Clinton traf sich inzwischen mit Pussy Riot in den USA, wo man inzwischen zwei Hacker verhaftet.

 

 

 

Wie gewohnt ist der jüngste Leaks der Podesta-Emails auf dem offiziellen Twitter-Account von WikiLeaks angeheftet. Dort wird direkt auf den 20sten Teil der E-Mails um den Wahlkampfstrategen der Demokraten veröffentlicht. Contra Magazin berichtete bereits zuvor über sämtliche Enthüllungen rund um die Demokraten, Hillary Clinton und Konsorten.

Es ist fast schon unmöglich, die ganzen E-Mails zu bearbeiten. Zehntausende Emails aus unterschiedlichen Servern haben sich auf den Servern von WikiLeaks angesammelt. Und vieles davon ist möglicherweise nicht relevant oder geht uns nichts an. Bleiben wir stattdessen auf Twitter, wo man auf dem Account der Transparenz-Plattform erfährt, dass sich Hillary Clinton mit zwei „starken und tapferen“ jungen Damen traf, die sich seit ihrer Entlassung aus der Haft gerne in den USA und England sehen lassen. So auch 2014 mit Mrs. Clinton, wie WikiLeaks retweete. Die Rede ist von der kirchen- und kremlkritischen Punkband Pussy Riot, die von Präsident Wladimir Putin begnadigt worden sind, nachdem sie nach mehreren Nacktauftritten verhaftet wurden. Im November 2014 besuchten die Damen noch den WikiLeaks-Begründer Julian Assange, der in ecuadorianischen Botschaft in London festsitzt. Kurz vor der US-Präsidentschaftswahl lassen sie sich mit der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Clinton ablichten, die noch im Sommer die Tötung von Assange vorschlug. Der Grund ist bekannt: WikiLeaks veröffentlicht in der letzten Zeit fast täglich neue E-Mails über Clinton und ihre Demokraten. Dieser Auszug zeigt, dass auch die Demokraten Material über Trump horten, über das man in den westlichen Leitmedien dann breit diskutiert. Bei Hillary Clinton ist das genau umgekeht: Während der Mainstream im Westen über die Inhalte lieber schweigt oder WikiLeaks diffamiert, berichten die alternativen Medien über die Inhalte, was nicht unbedingt die Beliebtheit von Clinton fördert. Das Gegenteil ist oftmals der Fall. Und da abgesehen von Pussy Riot alles Böse aus Russland kommen soll, werden russische Hacker für die Enthüllungen verantwortlich gemacht. Für die E-Mail-Enthüllungen von Ex-CIA-Boss O´ Brennan sollen offizielle Quellen von WikiLeaks bestätigt haben, dass man zwei Männer aus North Carolina, USA, verhaftete. Diese sollen sich seit September in Haft befinden, berichtet Sputnik international.

 

Und was wissen wir über Bill Cosby und seinen Namensvetter Clinton. Beide mögen Pudding…

 

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