Bei der Befreiungsoperation im Mossul haben die irakischen Bodenstreitkräfte den ISIS-Terroristen den Weg nach Syrien abgeschnitten. Nachdem sie immer mehr durch die Befreiungsoperation aus dem Gebiet um die Stadt Mossul im Nordirak zurückgedrängt wurden.

 

Laut dem arabischen Nachrichtenportal Al-Masdar News gelang es den irakischen Streitkräften zusammen mit den Dorfmilizen ISIS den Weg nach Syrien abzuschneiden. Die Nachricht auf Englisch ist hier abrufbar. Konkret handle es sich hier um den Islamischen Staat des Iraks und Levante, der auch IGIL abgekürzt wird.

 

Der IS ist nun gehalten einen anderen Fluchtweg zu erkunden. Insgesamt wurden 30 Dörfer um die Stadt Mossul vom IS befreit. Dabei wurden die Iraker auch von ihrer eigenen Luftwaffe unterstützt und konnten auf freiwillige Dorfmilizen zurückgreifen. Die Unterstützung der USA zieht immer weitere Skandale nach sich, nachdem immer wieder von Fehlbombardements der Amerikaner veröffentlicht werden.

 

Sputnik Deutschland berichtet, dass Russland Angriffe von US-Bombern des Typen B-52H in Mossul registrierte. Mehr als 60 Zivilisten wurden in der irakischen Millionenmetropole getötet, wie die russische Nachrichtenagentur berichtet.

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