WikiLeaks hat nun den 23 Teil der E-Mail-Reihe Podesta enthüllt und kündigt die Endphase an. Die Plattform hat seit dem 7. Oktober nun täglich E-Mails aus der Kategorie Podesta (Wahlkampfstratege der US-Demokraten) enthüllt. Nachdem sich das FBI  von seiner Aufsichtsbehörde —  dem US-Justizministerium — legitimiert wurde, werden nun Ermittlungen aufgenommen.

 

Nächste Woche soll es nun zur Phase 3 der E-Mail-Enthüllungen kommen, twitterte WikiLeaks und man fragt sich nur: Wie viel E-Mails denn noch?

Der Präsidentschaftskandidat der Republikaner Donald Trump sieht in der E-Mail-Affaire einen größeren Skandal als die Watergate-Affaire, die Richard Nixon 1974 zum Rücktritt zwang. Auch wenn die Fälle anders gelagert sind, so haben sie eines gemein: Sowohl Clinton als auch damals Nixon wurde Amtsmissbrauch vorgeworfen. Deswegen war es für Trump unverständlich, dass sich das FBI sich nicht mit dem Fall befasste. Dieser dürfte nun zufrieden sein, dass das Justizministerium dem FBI mit Ermittlungen beauftragte.

 

 

Die Demokratische Führung ist von den Ermittlungen nicht sehr begeistert und wirft dem Inlandsnachrichtendienst FBI vor, dass die Ermittlungsbehörde gegenüber Clinton voreingenommen sei. Man wolle dort wohl die Beziehungen zwischen Trump und Russland vertuschen, wie es unter anderem auf Sputnik heißt. WikiLeaks hat seit Anfang des Jahres zahlreiche E-Mails in Bezug auf Clinton veröffentlicht.

 

 

Neben Spenden, Terrorfinanzierung, Begünstigung und vielen anderen Machenschaften kam vieles in der E-Mail Korrespondenz zur Sprache.

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