Wie der russische Katastrophenschutzminister  Wladimir Puschkow feststellt, ist die Krim vor Risiken wie Naturkatastrophen gut geschützt. Auch vor seismischen Aktivitäten wie Erdbeben sei man auf der russischen Halbinsel gut geschützt.

Puschkow inspizierte persönlich die russische Halbinsel Krim und attestierte darauf der Krim, dass man gegen Katastrophen derzeit gut gerüstet ist, berichtet die Nachrichtenagentur TASS nach der Rückkehr des Ministers. Die Krim und die Hafenstadt Sewastopol seien im Landesvergleich überdurchschnittlich vor Katastrophen geschützt. Zudem arbeitete man an der Optimierung der Energieversorgung auf der Halbinsel. Er ist im letzten Jahr kam es dort infolge zu Sabotageakten zu längeren Stromausfällen. Im September wurde berichtet, dass die russische Regierung auch Reservisten einplane, die in Notfallsituationen oder bei Sabotageakten auf der Krim ihren Dienst leisten werden. Puschkow fügte hinzu, dass man mehr Kapazitäten bei der Feuerwehr schaffen werde, sowie die Rettungsdienste ausbauen werde. Auch moderne Technik soll angeschafft werden.

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