Im Donbass sollen etwa 2000 Söldner angekommen sein, die laut einem Sprecher der Volksmiliz der selbsternannten Volksrepublik Lugansk arabisch sprechen sollen.

 

 

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Die ukrainischen Streitkräfte übertragen zweitausend Söldner in den Donbass, unter ihnen gibt es diejenigen , die Arabisch sprechen, teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der Volksrepublik Lugans, Andrew Marotschko, mit.

 

„In die Region Stanichno-Luhansk kamen etwa zweitausend Söldner an, die eine einheitliche schwarze Uniform trugen», erklärte der Vertreter der Volksmiliz. „Einige von ihnen kommunizieren auf Arabisch“, so der Sprecher der Volksmiliz Andrej Marotschko.

 

Dem Nachrichtendienst der VRL zufolge, alle Ankünfte des ukrainischen Kommando seien in Pionierlager, leerstehenden Privathäusern oder Siedlungen untergebracht, wie FAN berichtet. Marotschko hält Terrorakte und andere Provokationen durch die angekommenen Kräfte für wahrscheinlich.

 

«Wahrscheinlich, dass, im Falle des Abzuges der Streitkräfte der Ukraine von der Trennlinie der Seiten, Kiew die obgenannte verwenden wird, um Provokationen und Terrorakte gegen die Zivilbevölkerung durchzuführen, welche nachher der Volksrepublik vorgeworfen werden», vermutet Marotschko.

 

 

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