Ungeachtet der E-Mail-Enthüllungen von WikiLeaks soll das FBI bereits seit über einem Jahr gegen die Clinton Foundation ermitteln.  Es sollen noch andere Quellen existieren, die die Ermittlungsbehörde veranlasst haben gegen die Clinton-Stiftung zu ermitteln.

 

Lange wunderte sich die amerikanische Öffentlichkeit, dass man bislang keine Ermittlungen gegen Hillary Clinton aufgenommen hatte, nachdem vor allem durch WikiLeaks immer mehr E-Mails als Indizien dafür Anlass geboten haben. Laut dem US-Sender Fox News soll das FBI bereits ungeachtet der Enthülllungen gegen die Stiftung der Clintons ermitteln. Allerdings sollen durch die neuen Enthüllungen der Plattform die Ermittlungen wieder neu in Schwung gekommen sein.

 

 

Die Ermittlungen die seit einer Woche nun öffentlich wurden, sollen nun kurz vor der Wahl wieder mit neuen Eifer verfolgt werden. Das FBI habe bereits zuvor durch intime Quellen Anhaltspunkte erhalten, die eine Ermittlung gegen die Kandidatin der Demokratin rechtfertigen.  Die aktuellen Emails zeigen, dass es zwischen dem Clinton Lager und dem Außenministerium Absprachen gegen haben soll, nachdem die ersten E-Mail-Enthüllungen bekannt wurden. Am nächsten Dienstag  finden in den USA die Wahlen zum Präsidenten statt. Bislang wurde in der westlichen Medienwelt eine pro-Clinton-Kampagne gefahren und die WikiLeaks-Enthüllungen schrieb man stets russischen Hackern zu. Moskau wies diesen Vorwurf stets zurück.

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