Die Hacker-Gruppe CyberBerkut veröffentlichte auf ihrer Website eine Reihe von internen Dokumenten der Präsidialverwaltung der Ukraine, im Zusammenhang mit dem Besuch deren ehemaligen Leiters, Boris Lozhkina, in die USA im Juni 2016.

Unter anderen Dokumenten wurde eine besondere Aufmerksamkeit den kompromittierenden Dokumenten über den amerikanischen Polit-Technokrat, Paul Manafort, geschenkt, der sich mit dem PR für den ehemaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch und der Partei der Regionen beschäftigte.

Wie sich herausstellte, die ganze Staatsapparat arbeitet jetzt, die der gesamte Verwaltungsapparat der Ukraine, für die transatlantischen Bosse und Gönner.

 

Es wurde festgestellt, dass die Dokumente dem Borys Lozhkyn bei seinem Treffen in Washington mit dem US-Staatssekretär für Kultur und Bildung, Evan Ryan, übergeben wurden. Sie waren nur ein Teil einer größeren Kampagne von US-State Department, um Manafort zu diskreditieren, der zu dieser Zeit eine Stelle des Leiters der Wahlzentrale von Donald Trump bekleidete.

 

Waleriy Tschaly, der ukrainischen Botschafter in Washington, übergab diese Wünsche an Bosse in Kiew, oder genauer zu sagen, in die Präsidialverwaltung der Ukraine.

Zu dieser Zeit hatte schon die SBU die «Lagerbücher» von Partei der Regionen zur Verfügung, in denen der Name von Paul Manafort als Berater von Janukowitsch fungierte, sowie viele bekannte ukrainischen Politikern.

 

 

Um diese Information durch Medien zu verbreiten, wurde eine ganze Operation speziell entwickelt. Es wurde so vorgestellt, als ob der vor kurzem entlassene stellvertretende Leiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU), Viktor Trepak, angeblich einen Stapel von Dokumenten zufällig mitgenommen hatte, und durch ein Wunder der Strafverfolgung entkam. Dann hat er diese Dokumente für die Analyse sowohl dem Nationalen Anti-Korruptions-Büro in der Ukraine und dem Abgeordneten Sergej Leschtschenko übergeben, welcher die lange Zeit als amerikanischer Agent bekannt wurde.