Donald Trump zeigte Merkels Deutschland als Negativbeispiel auf. Nun resignierte die Bundeskanzlerin und bot ihren Rücktritt an, weil sie für die Niederlage Clintons verantwortlich sei.

 

Achtung Satire!

 

Bild: Flickr.com/Initiative D21 CC BY-SA 2.0

 

In einer ersten Reaktion auf die Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten und der Niederlage Hillary Clintons, zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel schockiert:

 

«Hätte ich gewusst, dass meine Migrationspolitik im US-Wahlkampf Donald Trump dermaßen in die Hände spielt… ich hätte anders entschieden».

 

Damit spielte sie auf die Aussagen Trumps an, wonach Clinton die USA zu einem neuen Deutschland machen würde, in dem Millionen von Migranten einfach so über die Grenzen marschieren können.

 

Als gute Freundin von Hillary Clinton und als Zeichen der Solidarität mit der Wahlverliererin, will sie nun zurücktreten. «Wegen mir hat Trump die Präsidentenwahl gewonnen», so die deutsche Bundeskanzlerin.

 

«Ich trete hiermit als Bundeskanzlerin Deutschlands und als CDU-Vorsitzende zurück».

 

Merkel, die im transatlantisch geprägten Politgefüge der Bundesrepublik bislang stets eine pro-amerikanische Politik verfolgte, glaubt laut engen Vertrauten, dass sie es verbockt hat und damit den Interessen der ganzen US-amerikanisch-deutschen Clique massiv schadete.
 

Wer nun ihr Nachfolger werden soll, ist unklar. Allerdings will man laut hochrangigen CDU-Kreisen sogar Friedrich Merz überreden, wieder offiziell mitzumischen und das Ruder zu übernehmen. Als Vorsitzender der Atlantik-Brücke, Mitglied der Trilateralen Kommission und Aufsichtsratschef des Vermögensverwalters BlackRock sei er besser dafür geeignet, hieß es. Angela Merkel selbst soll schon mit dem Gedanken spielen, auf ihrer Ranch in Südamerika Rinder zu züchten.

 

Von Marco Maier, Contra Magazin