Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump liegt im US-Bundesstaat Arizona an der Spitze, was die Ergebnisse nach der Auszählung von 69 Prozent der Wählerstimmen bezeugen.

Trump kommt somit auf 49,4 Prozent und Hillary Clinton auf 45,7 Prozent der Stimmen.
Arizona bleibt eine der letzten Hoffnungen Clintons auf einen Kampf. Entgegen der Erwartungen der Soziologen hat Trump in mehreren Schlüsselstaaten die Wahlen gewonnen und sich dem genähert, Präsident der USA zu werden.

 

Der US-Staat Arizona im Südwesten der USA besitzt elf Stimmen im Kollegium der Wahlmänner bei einer fast sieben Millionen Menschen zählenden Bevölkerung. Für den Wahlsieg braucht ein Präsidentschaftskandidat 270 Stimmen der Wahlmänner.

 

Arizona hat bereits mehr als 60 Jahre für den Kandidaten der Republikaner gestimmt. Eine Ausnahme bildeten die Präsidentenwahlen im Jahr 1996, als dieser Staat den Demokraten Bill Clinton unterstützte. In diesem Jahr war in Arizona ein beharrlicher Wahlkampf im Gange.

Quelle: Sputnik