Die Propaganda hat auch in Deutschland erfolgreich dazu beigetragen, dass weite Teile der Bevölkerung mit Donald Trump als Präsident, eher keine Freude haben. Kein Wunder, wenn sich die Masse der Deutschen immer noch beim sozialistischem Mainstream-Einerlei ihre Informationen abholt, welche Clinton in den Himmel lobten und Trump verteufelten.

 

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Zwei Prozent der Deutschen finden es sehr gut und neun Prozent gut, dass Donald Trump zum Präsidenten der USA gewählt wurde. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für den «ZDF-Politbarometer Extra». 37 Prozent halten seine Wahl demnach für schlecht und 45 Prozent für sehr schlecht.

 

Die aktuellen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA bewerten 81 Prozent als sehr gut oder gut, 14 Prozent bezeichnen sie als schlecht oder sehr schlecht. Allerdings erwarten 65 Prozent, dass sich diese Beziehungen unter einem US-Präsidenten Trump verschlechtern werden, 26 Prozent gehen davon aus, dass sich daran nichts ändern wird, und drei Prozent glauben an eine Verbesserung.
 
Dass unter Donald Trump als US-Präsident die internationalen Konflikte eher zunehmen werden, meinen 60 Prozent, 23 Prozent erwarten keine großen Veränderungen und zehn Prozent, dass unter Trump die Konflikte eher abnehmen werden. 63 Prozent gehen davon aus, dass er jetzt als gewählter US-Präsident gemäßigtere Positionen einnehmen wird als noch im Wahlkampf, 31 Prozent glauben, dass er auch weiterhin bei seinen radikalen Positionen bleiben wird.
 
Für die Umfrage wurden am 9. November 1.017 Wahlberechtigte in Deutschland telefonisch befragt. Nach Angaben des Instituts soll die Auswahl der Befragten «repräsentativ» sein.

 

Quelle: Contra Magazin

 

 

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