In Portland im US-Bundesstaat Oregon sind Proteste gegen den neu gewählten Präsidenten Donald Trump in Gewalt umgeschlagen, berichtet RT.

 

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Insgesamt sollen sich rund 4.000 Demonstranten auf den Straßen versammelt haben. Die Menschen skandieren Slogans wie «Not my President» («Nicht mein Präsident»). Die Polizei von Portland berichtet auf ihrem Twitter-Account, dass Protestierende mit Gasfackeln und Feuerwerkskörpern bewaffnet sind, und ruft auf, aus Sicherheitsgründen die Straßen zu verlassen.
 
Nach dem Sieg des Republikaners Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl protestieren Tausende Amerikaner in großen US-Städten gegen den neuen Präsidenten. In Washington D.C. haben sich Demonstranten mit Schildern und Transparenten vor dem Weißen Haus versammelt. Sie werfen Trump Rassismus, Sexismus und Xenophobie vor und betonen, dass sie den Kampf für ihre Rechte nicht aufgeben werden.

 

Gleichzeitig kam es zu Demonstrationen in US-Bundesstaaten Kalifornien, Arizona, Iowa, Colorado Massachusetts und Washington. Auch in London protestierten Hunderte Menschen vor des US-amerikanischen Botschaft. Die Demo in der britischen Hauptstadt wurde von der antirassistischen Rechtschutzorganisation Stand Up To Racism veranstaltet.

 


 

 

 

 

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