Mitglieder der Terrormiliz „Islamischer Staat“ haben innerhalb von zwei Tagen mindestens 60 Zivilisten im irakischen Mossul hingerichtet, wie das UN-Flüchtlingswerk UNHCR am Freitag mitteilt.

 

Nach Angaben der Behörde haben die IS-Extremisten am Dienstag „40 Zivilisten in Mossul wegen Mithilfe für die Sicherheitsdienste des Irak“ exekutiert. Am selben Tag sei ein Mensch auf Beschluss des so genannten „Gerichts“ wegen Handynutzung öffentlich hingerichtet worden, so UNHCR.

 

Am Mittwochabend wurden weitere 20 Zivilisten im Norden von Mossul vom IS getötet.