Nach der Wahl forderte eine Guardian Journalistin auf Twitter die Präsidenten-Tötung auf, nachdem klar war, dass Donald Trump neuer Präsident der USA werden wird.

Monisha Rajesh wurde nach diesem Tweet vom Guardian gefeuert. Ihren Account auf Twitter löschte die Journalistin. Dort wird gerade viel über den Tweet vom 8 November diskutiert. Manche fordern sogar den Knast für die Journalistin, die aber nun ihren Job beim Guardian los ist. Wenngleich der Guardian kein Befürworter Trumps ist, so ging ihm dieser Post dann doch zu weit.

Es ist Zeit für eine Präsidenten-Tötung

In Deutschland werden solche Leute gerne in der Antonio-Amadeu-Stiftung gesehen, die im Internet die Gesinnungs-Gestapo für die Justiz macht. Entgleisungen von privaten Personen, Aktivisten und Journalisten, die nicht konform mit der aktuellen Politik sind,  werden besonders für ihr Verhalten im Internet heimgesucht und denunziert.

Seit die Welt weiß, dass Donald Trump der nächste Präsident sein wird, ist die Welt auch wütend. Der Bundesjustizminister will auch auch weiter die Zügel im Internet anziehen. Mit solchen Posting aus dem Guardian haben aber anscheinend viele in Deutschland kein Problem. Es gilt lediglich den politischen Gegner weiter politisch zu verfolgen und zu bestrafen und als vermeintliche «Auserwählte » moralisch über anderen Menschen zu stehen — vor allem die sie bestrafen und verfolgen.

Seit mehreren Jahren und insbesondere seit der Flüchtlingskrise im letzten Jahr, haben sich immer mehr Personen gegen den Trend in der deutschen Politik gestellt, worauf die Politik und Medienland begann ihre Gegner politisch zu denunzieren, verfolgen, bestrafen und einzusperren.