Moskau ist laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bereit abzuwarten, bis der Westen das nötige Verständnis für den Beitritt der Krim zu Russland aufbringt. Dies erklärte er in einem Interview mit der Agentur AP.

 

 

„Russland wird die Frage der territorialen Angehörigkeit der Krim niemals diskutieren und ist bereit abzuwarten, bis man sich in Europa und den USA darüber im Klaren wird“, so Peskow.

 

Dem Sprecher des russischen Präsidenten zufolge wird Russland „niemals bereit sein, irgendwelche Diskussionen hinsichtlich der Krim aufzunehmen“.

Peskow äußerte zudem die Vermutung, dass der designierte US-Präsident Donald Trump die Atmosphäre des Vertrauens mit Moskau festigen könnte, wenn er die Nato überzeugt, ihre Truppen von Russlands Grenze abzuziehen. Dieser Schritt würde laut dem Kreml-Sprecher zur „Entspannung in Europa“ führen.

 

 

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