Nach Prognosen von The Wall Street Journal erhöht Russland den Einfluss in Osteuropa. In dem Fall, aus der Sicht der Zeitung, wird die EU die unterlegene Seite.

 

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Die Wahlergebnisse in Moldawien und Bulgarien zeigen, dass die Beziehungen dieser Länder mit Russland deutlich gestärkt werden. Diese Einschätzung wird in einem veröffentlichen am Sonntag in der Zeitung The Wall Street Journal Artikel beigebracht.
 
Die Zeitung stellte fest, dass «die pro-russischen Kandidaten die Präsidentschaftswahl in Moldawien und Bulgarien gewonnen haben». Nun wird prognostiziert, dass Russland neue Verbündete haben wird, was den Einfluss Moskaus in Osteuropa vergrößert. Die unterlegende Seite in dem Fall, aus der Sicht der Zeitung, wird die Europäische Union.
 
Der Artikel bringt die Meinung, dass alle in der Republik Moldau und Bulgarien, die die Erwärmung der Beziehungen zu Moskau möchten, die Wahlergebnisse mit Begeisterung annehmen werden. Wie die Zeitung feststellt, werden die beiden Saaten «eine Annäherung an den Westen, die während viele Jahre angedauert hat, aber laut ihnen scheinbar zu wenig Obst brachte, umsteuern.»
 
Das Wall Street Journal zitiert den Vorsitzender der Partei der Sozialisten, Igor Dodon:

 

«Ich werde grundsätzlich die Beziehungen zwischen Moldawien und Russland verbessern. Diese Beziehungen sind sehr wichtig für die Menschen unseres Landes», so der Politiker.

 
Die Zeitung legt nahe, dass die Ergebnisse der Wahlen in beiden Ländern darauf hinweisen, dass das Fundament der EU zusehends zerbröselt. Die Zeitung erinnert daran, dass die Führer der Ungarn und Polen in den vergangenen Monaten auch zu einer Reform der EU aufgerufen haben, so dass die Mitgliedstaaten mehr Freiheit hätten.

 

 

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