Die Situation in Syrien derzeit sieht anders aus als die in Libyen 2011, wie der noch aktive US-Präsident Barack Obama auf einer Pressekonferenz sagte. Deswegen sei auch ein Militäreinsatz in Syrien nach „libyschem Szenario“ ausgeschlossen.

 

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Im lybischen Bengasi verfügten die USA damals über „ein internationales Mandat“ und eine entsprechende Resolution des UN-Sicherheitsrates.

 

„Wir hatten eine breite Koalition und wir konnten eine Mission zur Unterstützung (der Militärkampagne – Anm. der Red.) durchsetzen, die auch ihr Anfangsziel erreichte, um Bengasi vor der Vernichtung zu retten“, so Obama.

 

In Syrien sei die Lage „viel schwieriger“ – weil Vertreter anderer Länder „von überallher kommen“. „Es gibt welche, die unsere Schritte in Libyen in Frage stellen, ich glaube aber weiterhin, dass wir alles richtig gemacht haben“, so der US-Staatschef weiter.

 

Die Weltgemeinschaft aber habe damals nicht alles Notwendige für die Stützung der Sicherheitsstrukturen dort getan.

 

 

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