Russische bordgestützte Jagdflugzeuge Su-33 haben von dem Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“ aus mindestens 30 Kämpfer der Terrorgruppierung Dschebhat an-Nusra in der syrischen Provinz Idlib getötet, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Donnerstag erklärte.

 

Der russische Marineverband im Mittelmeer hat Konaschenkow zufolge einen „massiven Feuerschlag“ durchgeführt, infolge dessen die Terrorkämpfer bedeutende Verluste hinnehmen mussten und eine der Al-Nusra-Front untergeordnete Gruppierung vernichtet wurde.

 

Über mehrere Aufklärungskanäle sei dann bestätigt worden, dass durch die Luftschläge mindestens 30 Terroristen getötet wurden, darunter auch Führungsmitglieder der Islamisten.

Am Dienstag hatte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu mitgeteilt, dass sich der russische Marineverband um den Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“, der sich seit Tagen im Mittelmeer vor der Küste Syriens befindet, dem Kampf gegen die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) angeschlossen hat. ]

 

Der Flugzeugträgerkampfgruppe gehören neben der „Admiral Kusnezow“ auch der atomgetriebene Raketenkreuzer „Pjotr Weliki“ und die U-Boot-Jagdschiffe „Seweromorsk“ und „Vize-Admiral Kulakow“ an.

Quelle: Sputniknews