Flüchtlinge aus dem von Terroristen kontrollierten Ost-Aleppo haben von Russland etwa eine Tonne humanitärer Hilfsgüter geliefert bekommen, wie der Sprecher des Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Daniil Rytschkow, am Freitag mitteilte.

 

 

„Am Freitag wird eine humanitäre Aktion für Flüchtlinge aus Ost-Aleppo durchgeführt“, so Rytschkow.

 

 

Zu den gespendeten Lebensmittel gehörten vor allem Brot, Zucker und Pflanzenöl. Derartige Aktionen in der Stadt und den anliegenden Gebieten würden auf Beschluss des Gouverneurs von Aleppo durchgeführt.

 

Zuvor hatten sich die Extremisten, die die östlichen Stadtteile Aleppos besetzt halten, erneut geweigert, die Stadt zu verlassen. Die Kämpfer hatten kurz davor einen Angriff auf Stellungen der Regierungstruppen im Raum des Flughafens Aleppo verübt, bei dem sie Giftgas-Geschosse eingesetzt haben sollen. Laut früheren Meldungen sollen dabei fast 30 Militärangehörige verletzt worden sein.

Quelle: Sputniknews

 

 

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