Im Kampf gegen die sogenannte Hate-Speech möchte Bundesjustizminister Heiko Maas künftig Facebook als ein Medienunternehmen behandeln.

 

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über neue Pläne im Bundesjustizministerium, um verstärkt gegen den Hass im Internet vorzugehen. Maas möchte künftig Facebook wie ein gewöhnliches Medienunternehmen und nicht als ein Technikportal behandeln, so Reuters.

Seit geraumer Zeit startete Maas mehrere Kampagnen um sogenannte Hassreden im Internet zu unterbinden. Einen besonderen Fokus legt das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz auf soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter.

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