Wie RIA Novosti berichtet, äußerte sich Russlands Außenminister Sergej Lawrow zu den russisch-amerikanischen Beziehungen. Diese hängen vor allem vom künftigen Präsidenten Trump ab, so der Außenminister.

 

Die amerikanisch-russischen Beziehungen sind in der Ära Obama in eine tiefe Krise geraten. De facto befinden sich diese auf dem Niveau des Kalten Krieges. Inwieweit diese sich nun ins Positive entwickeln hänge, so Lawrow, davon ab wie der Präsident am 20. Januar agieren wird. Auch Obama strebte einst an, die Beziehungen zu Russland zu verbessern, was aber sich ins Gegenteilige entwickelt hat.

 

Inzwischen kündigte auch das russische Außenministerium an die Kontakte mit dem Team um Donald Trump aufzunehmen, um bereits im Vorfeld von Trumps Amtsantritt als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, wichtige Dinge abzusprechen. Fragen gibt es vor allem in der Ukraine-Krise, Syrien, dem Baltikum und der NATO-Frage.

 

Am 8. November wurde der Republikaner Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Bereits im Vorfeld der Wahl kündigte er an, dass er die Beziehungen mit Russland wieder normalisieren will. Konkurrentin Hillary Clinton kündigte dagegen einen härteren Kurs in der amerikanischen Außenpolitik bezüglich Russland an.

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