Auf den Artikel von WikiLeaks wurde die Problematik bereits angesprochen. Auch die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa äußerte sich auf die Beeinflussung Russlands in den US-Wahlkampf.

 

„Das hat die US-Bevölkerung gesagt, indem diese so gestimmt hat, wie sie gestimmt hat“, betonte die Sprecherin.

 

«Niemand kann jemals konkrete Beweise für Moskaus angeblichen Einfluss auf die US-Präsidentschaftswahl anführen, da der Vorwurf der Druckausübung nicht der Wahrheit entspreche, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Donnerstag mitteilte», so Sputnik Deutschland.

 

 

„Was die US-Wahl angeht, kann ich nicht verstehen, wie sich Russland darauf ausgewirkt haben soll oder überhaupt auswirken konnte. Viele reden darüber, niemand kann aber konkrete Fakten oder Zitate und überhaupt irgendwelche Argumentationen anführen“, zitiert die Nachrichtenagentur  Sacharowa.

Immer wieder wurden solche Vorwürfe laut, insbesondere im Zusammenhang mit den Enthüllungen der Clinton-Mails durch die Transparenzplattform WikiLeaks.

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