Rechtsradikale sowie nationalistische Kräfte haben in Kiew zu Aufständen aufgerufen. Pünktlich zu dem dritten Jahrestag der Aufstände.

Der Sender RT Deutsch hat live auf Kiew über die neuen Unruhen aus Kiew berichtet.

 

Zum dritten Jahrestag des Beginns der Protestbewegung auf dem Kiewer Maidan haben rechtsradikale und nationalistische Oragnisationen einen „neuen Maidan“ angekündigt. Die verschiedenen Gruppierungen wollen heute gegen die Regierung unter Poroschenko auf dem Maidan protestieren, so der Sender.

 

Zur Erinnerung: Diese Bilder stammen aus Kiew vor drei Jahren — jener Umsturz den westliche Politiker und Medien als eine «friedliche Revoulution» zelebrierten und jeden der über die faschistischen Bestrebungen berichtete ins negative Licht rückte. Auch Spitzenpolitiker wie Guido Westerwelle, der bereits verstorbene Ex-Außenminister, und zahlreiche Grünen-Politiker waren dort vor Ort.

 

Ursprung des Umsturzes war das abgelehnte EU-Assoziierungsabkommen der Janukowitsch-Regierung, welches dann westliche Interessengruppen und Regierungen dazu veranlasste einen blutigen Umsturz zu initiieren. Bis heute ist das Land instabil und seit 2014 in einen Bürgerkrieg verwickelt, der bis zu 10000 Tote bereits eingefordert hat.

 

Auch in Deutschland wurde gegen den Faschismus protestiert und so reagierte der amtierende Außenminister und Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier. Ein Beispiel dafür wie stark die politische Elite in Deutschland auch heute nicht davor zurückschreckt Nazibanden und Mörder für die freiheitlichen Werte des Westens schalten und walten zu lassen.

 

 

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