Das Gericht der Hauptstadt der Autonomen Republik Krim, Simferopol, hat am Montag weitere zwei Menschen in Gewahrsam genommen, die in Verdacht stehen, Anschläge auf militärische Einrichtungen und kritische zivile Infrastruktur auf der Halbinsel geplant zu haben, berichtet RIA «Nowost».
 
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Die Täter wurden zu zwei Monaten Haft verurteilt. Es wird betont, dass die Männer bereits in der vorigen Woche festgenommen worden waren, es wurde aber erst am Montag, 21. November bekannt. 
Insgesamt wurden wegen geplanter Sabotagen auf der Krim fünf Menschen inhaftiert. Am 10. November waren drei Ukrainer festgenommen und zu Gefängnisstrafen verurteilt worden. Beim Sondereinsatz des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB wurden bei den Gefangenen starke Sprengsätze, Waffen und Munition sowie spezielle Kommunikationsanlagen beschlagnahmt.