Russland wird seinen Luftstützpunkt Hmeimim in Syrien ausbauen, da dieser auf der Grundlage eines Abkommens zwischen beiden Ländern auf lange Sicht genutzt werden soll. Laut dem Vorsitzenden des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des russischen Föderationsrates (Parlamentsoberhaus), Viktor Oserow, wird eine zweite Start- und Landepiste gebaut werden.

 

„Wir sind ernsthaft und für lange nach Syrien gekommen. Deshalb ist die Vervollkommnung der Infrastruktur auf dem Flugplatz selbst und im Raum seines Standortes insgesamt eine Aufgabe, die in der absehbaren Perspektive bewältigt werden muss“, betonte Oserow.

 

Ihm zufolge kann die Modernisierung des Luftstützpunktes zweieinhalb bis drei Jahre in Anspruch nehmen, zudem sollen die funktechnischen und Startpositionen der Kräfte und Mittel der Flugabwehr vervollkommnet werden.
 
Im Oktober hatte der Föderationsrat das Abkommen über die unentgeltliche Dauernutzung des Luftstützpunktes Hmeimim durch Russland in Syrien ratifiziert – bei 158 Stimmen dafür und einer Stimmenthaltung.
 
Quelle: Sputnik

 

 

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