Die NATO-Führung hat keine Absicht, auf die Doktrin der «Eindämmung Russlands» zu verzichten, trotz der bevorstehenden Änderung der US-Regierung und den Machtantritt von pro-russischen Trump am 20. Januar 2017. Dies berichtete die militärisch-politischen Umschau «Dritter Weltkrieg» mit dem Verweis auf den Experten-Bericht des Zentrums für Europäische Politikanalyse (CEPA).

 

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Insbesondere beabsichtigt die Nordatlantische Allianz eine Konfrontation mit Russland im Schwarzen Meer zu arrangieren, und die Region radikal zu militarisieren. Laut der Ausgabe bietet der Bericht die Beratung der Experten über die Wiederherstellung der NATO Parität mit Russland in der Schwarzmeerregion und einen Ausgleich für den wachsenden Einfluss Russlands.

 

Der CEPA-Bericht bezeichnet Putins Pläne, einen «Eurasischen Pol der Dominanz» als Block der pro-russischen Länder zu schaffen, welche im Rahmen den Projekten der Eurasischen Wirtschaftsunion und OVKS integriert werden sollen, als eine Bedrohung für die euro-atlantische Gemeinschaft.

 

Das Schwarze Meer ist wichtig für die NATO im Hinblick auf die Sicherheit der Energietransit aus Zentralasien, aber auch als Sprungbrett für die «Projektion von Gewalt» im Nahen Osten. Um dies zu tun, empfehlen Experten das Schwarzmeerbecken allmählich zu militarisieren, die militärischen Präsenz ausländischer Militärkontingente zu stärken, die Flotte zu modernisieren und den Aufbau eines europäischen Raketenabwehr zu intensivieren.

 

 

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