Erstmals ist am Donnerstag im Norden Syriens ein US-Soldat einer Sondereinheit bei der Detonation einer selbstgebauten Bombe ums Leben gekommen, wie das US-Verteidigungsministerium mitteilte.

 

Verteidigungsminister Ashton Carter äußerte sich am Donnerstag, dem Thanksgiving-Feiertag, gegenüber der Presse zu dem Vorfall. Nach Angaben der Zeitung „The Washington Post“ war der Soldat nahe der Stadt Ayn Inn getötet wurden, rund 56 Kilometer nordwestlich der syrischen IS-Hochburg Rakka.
Es ist das erste Todesopfer unter den amerikanischen Militärs seit Oktober 2015, als erste Sondereinheiten der US-Armee dort eingesetzt wurden.