Aktuell macht die Grüne Kandidatin Dr. Jill Stein  von sich reden, nachdem sie in weniger als 24 Stunden über 4,2 Millionen Dollar sammeln konnte, um in den sogenannten Swing States eine Neuauszählung der Stimmen zu erreichen. Natürlich zu Lasten von Donald Trump. Manipulationen zu Lasten Trumps interessieren dabei nicht.

 

Die Grüne Kandidatin hat viele Fans im Westen, auch hat sie viele Fans bei den Clinton-Gegnern. Viele Stein-Wähler sehen aber in Donald Trump das kleinere Übel, was sie aber anscheinend nicht interessiert. Angeblich will sie für Transparenz, Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit kämpfen, weswegen sie auch so viel Geld eingesammelt hat, um die Anwälte zu bezahlen, die sie juristisch dabei unterstützen.  Zuvor wurde bereits berichtet , dass Stein sich über die Auszählung der sogenannten Swing-States Michigan, Wisconsin und Pennsylvania beschwerte. Diese gingen knapp an Donald Trump.

 

Über mögliche Manipulationen die Trump hätten verhindern können, scheint sie nicht zu interessieren. News Front berichtete am Tag der Wahl über Manipulationen gegen Clinton:

 

In mindestens vier US-Bundestaaten sind heute technische Störungen in den Wahllokalen gemeldet worden, wie US-Medien berichten.

So seien Störungen in den Bundesstaaten Tennessee, Utah, Virginia und North Carolina aufgetreten. In Tennessee soll es Probleme mit den Druckern gegeben haben. In Utah und Virginia seien Wahlmaschinen kaputt gegangen. Zuvor war berichtet worden, dass in einem Wahllokal im New Yorker Stadtbezirk Brooklyn ein Teil der Wählerlisten verlorengegangen war. Davon waren Menschen betroffen, deren Namen mit den Buchstaben von N bis Z begannen, hieß es damals.

 

Wenn schon, denn schon..Es ist im übrigen nicht die Aufgabe von News Front sich als Wahlbeobachter aufzuspielen, wohl aber über mögliche Manipulationen zu berichten, die anscheinend keinen mehr interessierten, nachdem die Wahl doch für Trump ausgegangen ist.

 

Aber dennoch: Es ist immer wieder erstaunlich, weshalb nun ein vermeintlich neutraler Dritter versucht, das Ergebnis zu Gunsten von Clinton zu kippen. Auch ist es erstaunlich, wieso man auf einmal so schnell Millionen erhält, wenn es darum geht, Trump als Präsidenten zu verhindern. Wie hätte Stein agiert , wenn Clinton gewonnen hätte und das Phänomen zu Lasten von Trump ausgegangen wäre. Fragen über Fragen, es beweist mal wieder eines: Demokratie im Westen ist pure Heuchelei, denn die Medien, die Politiker und das ganze Drumherum ist nur noch erbärmlich.

 

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