Die Grüne Kandidatin Jill Stein will in Wisconsin, Michigan und Pennsylavania neu auszählen lassen, womit das Wahlergebnis der Präsidentschaftswahl sich zugunsten von Hillary Clinton ändern könnte. Trump reagierte nun auf die Bestrebungen.

«Lächerlich, ein Betrug», mit diesen Worten brach der neugewählte Kandidat der Vereinigten Staaten sein Schweigen über das Vorhaben von Jill Stein, die als Grüne Kandidatin nun in drei verschiedenen Bundesländern die Stimmen neu auszählen lassen will. Der Sender Fox News aus den USA berichtete. Auch Hillary Clinton schloss sich Stein an, die unter anderem 5 Millionen Dollar einsammeln konnte , um das Vorhaben durchzusetzen. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt. Unten die Meldung, die Trump gestern twitterte.

«Die Grüne Partei betrog, um ihre Kassen zu füllen, indem sie eine unmögliche Neuauszählung verlangt, wird nun von der schlechten Verliererin und demoralisierten Demokraten unterstützt», so Trump.

 

News Front berichtete bereits über Unregelmäßigkeiten in anderen Bundesstaaten, die aber Clinton begünstigten. Diese will Stein allerdings nicht anfechten, womit sie zeigt, dass ihr die Transparenz und das Wählervertrauen eigentlich egal ist. Als progressive Grüne will sie anscheinend Demokratin Clinton als erste Frau im Weißen Haus sehen.

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