Medienberichten zufolge soll das Bundesumweltministerium bis zu fünf Millionen Euro an die Clinton Foundation gezahlt haben. Insoweit wird der Vorwurf laut, dass der Steuerzahler damit den Wahlkampf von Hillary Clinton indirekt finanzierte.

 

 

Es ist bekannt, dass gerade Ressort von Sozialdemokraten dafür bekannt sind, dass sie gerne mit fremden Geld arbeiten und damit dieses Geld für eigene Interessen im Ausland verschleudern, wenn nicht gerade sich selbst auf fremde Kosten bereichern.  Das Bundesumweltministerium wird von der Sozialdemokratin Barbara Hendricks geführt. Von diesem Ministerium aus sollen nun fünf Millionen Euro an die Familienstiftung der Clintons geflossen sein. Der Vorwurf liegt nahe: Das Ministerium habe damit indirekt den Wahlkampf der Clintons unterstützt. Ein Vorwurf, den das Ministerium gegen sich gelten lassen muss.

 

Während man ohne Beweise der Russischen Föderation durch die Hacker-Gerüchte vorwirft, man habe sich in den Wahlkampf eingemischt, so ist es doch erstaunlich, dass nun Geld in Millionenhöhe an die Stiftung geflossen ist. Angeblich, um Klimaschutzprojekte zu fördern, wie es aus dem Ministerium heißt. Aber hätte man da nicht auch andere Stiftungen fördern können? Stiftungen, die nicht direkt in den politischen Prozess eingreift?

 

Nachdem nun das Bundesentwicklungsministerium mit Millionen die Clinton-Stiftung gefördert hat , folgt nun das Umweltministerium. Für was es gedacht war und für was nicht, sollte keine Rolle spielen. Jedenfalls sind Millionen an Steuergelder an eine Stiftung geflossen, aus deren Familie eine Präsidentschaftskandidatin stammt. Wieso werden denn keine deutschen Klimaschutzprojekte gefördert? Wieso ausgerechnet an die Clinton-Foundation? Alles Fragen, die wohl nicht beantwortet bleiben, da sich die erhabene Sozialdemokratie mal wieder das anvertraute Geld ins Ausland transferiert hat.

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