In Deutschland wird mehr und mehr die Inkompetenz von Justizminister Heiko Maas beklagt, der sich ständig jenseits seiner Kompetenzen einmischt. Aber die Leitmedien lieben nützliche Idioten, weswegen man ihn dort gerne hofiert. Nun will er ein Waffenverbot für Extremisten. Aber was ist für diesen Geldmenschen ein Extremist?

Als Extremist dürfte wohl nach den Worten des Justizministers jeder gelten, der die Inkompetenz der SPD in vielerlei Hinsicht kritisiert. Auch die Reichsbürger sind nicht sonderlich begeistert vom Zensurminister, der ehemalige Stasi-Spitzel im Namen der Rechtsstaatlichkeit mit Millionen subventioniert.

 

Nun wird die recht recht kleine Reichsbürger-Bewegung als gefährlich eingestuft, nachdem sie es in die Leitmedien geschafft haben. Grund genug, dass Maas sich nun im Namen der Leitmedien und des geistig unterbelichteten Gutmenschentums für Repressalien einsetzt. Im Contra Magazin heißt es folgendermaßen:

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat vor einer zunehmenden Gewaltbereitschaft der Reichsbürger-Szene in Deutschland gewarnt. Es habe ein «Zunehmen des Aggressionspotential gegeben, aber das ist noch nicht so in Gewalt ausgeartet. Mittlerweile ist es häufiger der Fall», sagte Maas im «Bericht aus Berlin».

Auch die verbreiteten Parolen würden immer aggressiver. «Da hat sich eine Entwicklung ergeben, auf diese Entwicklung ist jetzt reagiert worden, indem sie unter die Beobachtung des Verfassungsschutzes gestellt worden sind», so der Minister weiter, so das Contra Magazin heute.

Weiter fordert er, dass der Verfassungsschutz weiter aktiv sein sollte, obwohl dieser seit Jahren die Bewegung — auf Landesebene — beobachtet. Anscheinend hat Maas diese Berichte nie gelesen, was auch unmöglich ist, wenn er ständig in Talkshows eingeladen wird und ständig sich um sein Image im Establishment kümmern muss. Deutschland hat — egal ob BRD oder anders- mehr Kompetenz in Sachen Justiz verdient. Leider wird dieses Ressort von jenem geleitet, den keiner auf Landesebene haben will.

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