Donald Trump, der designierte US-Präsident, kontert  auf den Aktionismus von Jill Stein. Die Grüne Präsidentschaftskandidatin beklagt einen Stimmenbetrug zulasten von Clinton. 

„Ernsthafter Wahlbetrug in Virginia, New Hampshire und Kalifornien – warum schweigen die Medien? Ernsthafte Voreingenommenheit – ein großes Problem!“, schreibt Trump weiter auf Twitter.

 

Bereits am Wahlabend berichtete News Front über Unregelmäßigkeiten, die nicht Trump aber Clinton begünstigen. Erstaunlicherweise geht Jill Stein diesen Dingen anscheinend nicht nach, wonach sie indirekt Partei für Clinton ergreift. Stein hat bereits 5 Millionen US-Dollar gesammelt, um für die Transparenz und das Vertrauen der Wähler zu kämpfen.

 

In Anbetracht der Tatsache, dass sie nur dort Wahlen angreift, wo Clinton Stimmen verloren hätte, so kann man doch denken, dass sich die Grüne Kandidatin für Clinton einsetzt. Möglicherweise könnte sie auch vom US-Investor Soros das Geld bekommen haben, um so doch Clinton ins Amt des Präsidenten zu klagen.

 

Stein gilt wie Clinton als progressiv und scheint ebenfalls mehr dem Geld als der Wahrheit zu folgen. Ansonsten kann man sich nicht vorstellen, weshalb sie diese Anstalten vollzieht. Sie selbst wäre chancenlos, da sie zu wenig Stimmen erhalten hat, um selbst Präsidentin zu werden.

Die US-Wahl ist in zwei Phasen unterteilt: Am 8. November hatten die US-Bürger die Wahlmänner ihres jeweiligen Bundesstaates gewählt. Für den Sieg waren 270 der insgesamt 538 Wahlmännerstimmen erforderlich. Während Clinton mehr Direktstimmen sammeln konnte, überrundete Trump sie mit den erreichten Wahlmännerstimmen, berichtet Sputnik.

Am 19. Dezember, treffen sich die Wahlmänner aller Bundesstaat, um den Präsidenten und Vizepräsidenten wählen. Offizieller Amtsantritt des neuen Präsidenten ist am 20. Januar 2017.

 

Trump zufolge hätten „Millionen Menschen“ illegal gewählt. Seinen Sieg würde das nur noch zusätzlich bestätigen, schreibt das US-Staatsoberhaupt in spe auf Twitter:

 

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