Obwohl in Moldawien nach der Präsidentschaftswahl sich eher ein nicht-westlicher Kurs abzeichnet, eröffnet das transatlantische Bündnis ein Verbindungsbüro in der Hauptstadt Chisinau.

 

Sowohl die NATO als auch die EU baggert weiter an Moldawien, obwohl Igor Dodon, ein pro-russischer Kandidat, die Wahl für sich entscheiden konnte. Die Wahl vor zwei Wochen galt als Barometer für die Stimmung im Land. Nun will die NATO ihren hybriden Krieg im Land fortsetzen und öffnet ein Verbindungsbüro im blockfreien Land.

 

Dies berichtet das Portal Katheon unter Berufung auf ein Gespräch zwischen dem Premierminister Pawel Filip und dem NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

 

 

 

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