Die neuerliche Auszählung der Stimmen in drei Bundesstaaten, bei der Stein die Möglichkeit sucht, Trump noch zu verhindern und Clinton zur Siegerin zu machen, ist offenbar auf dem Mist von Soros gewachsen.

Von Marco Maier

Als die grüne Präsidentschaftskandidatin Jill Stein ankündigte, Geld für die Neuauszählung der Stimmen in Wisconsin, Michigan und Pennsylvania zu sammeln und sich dabei auf hochrangige Mitglieder des Clinton-Teams sowie einer Reihe von Anwälten verlassen konnte, war es eigentlich vorhersehbar, dass der Unterstützer der «Demokratin», George Soros, irgendwie seine Finger im Spiel haben musste.

Denn wie «Breitbart» berichtet, hatte der Chefberater von Clintons Team, der Anwalt Marc Elias, angekündigt, Jill Steins Kampagne zur Neuauszählung der Stimmen in Wisconsin zu unterstützen. Falls sie dies ebenso in Pennsylvania und Michigan machen würde, könne sie ebenfalls mit Unterstützung aus dem Clinton-Lager rechnen.

Marc Elias jedoch hatte laut der «New York Times» bereits im Juli von George Soros bis zu fünf Millionen Dollar versprochen bekommen, um die «restriktiven Wahlgesetze» zu bekämpfen, die «in den letzten Jahren bei von den Republikanern kontrollieren Staatsregierungen verordnet» worden seien. Dabei gilt Elias wohl als einer der bevorzugten Anwälte für Wahlrechtsangelegenheiten, zumal dies schon im Januar 2014 bereits einmal der Fall war.

So schrieb die «Washington Post» über die Agenda der beiden: «Mit einem Multi-Millionen-Dollar-Versprechen vom liberalen Megaspender George Soros bekämpft Elias Gesetze die, so argumentiert er, den Einfluss von wichtigen Wahlbezirken der Afro-Amerikaner, Latinos und jungen Menschen der Demokratischen Partei reduzieren». Doch, wenngleich das US-Wahlrecht (was Sache der Bundesstaaten ist) durchaus verbesserungswürdig ist, so zeigt sich hinter diesen Bemühungen durchaus eine klare politische Agenda. Und wenn man bedenkt, dass bei den US-Präsidentschaftswahlen offenbar Politiker und Unterstützer der Demokratischen Partei dafür sorgten, dass Millionen von laut Wahlgesetzen nicht zugelassenen Menschen zur Wahl schreiten konnten um so die Präsidentenwahl zu den eigenen Gunsten zu manipulieren, dann passt dies genau in dieses Schema hinein.

Vor allem jedoch sind diese drei Bundesstaaten, in denen eine Nachzählung stattfinden soll, auch jene, in denen der mit Soros verbundene Wahlautomaten-Betreiber Smartmatic präsent ist. Das heißt: Angesichts der knappen Wahlergebnisse dort versucht das Establishment rund um Soros, Clinton & Co nun irgendwie das Ganze zu drehen und Trump auf diesem Weg zu verhindern. Und wer weiß, ob ihnen dieser Coup noch gelingen wird.

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