Die Stadt Aleppo war lange in der Hand von Terroristen. Nachdem nun vermehrt Erfolge durch die syrische Armee vermeldet wurden, befürchten die Leitmedien eine neue Flüchtlingswelle. Eigentlich logisch, denn die Bundesregierung heißt Terroristen und Vergewaltiger gerne als Fachkräfte im Land willkommen. Achtung Zynismus im weiteren Verlauf.

 

 

Seit Oktober kennen wir das Gesülze in den westlichen Leitmedien und wissen, dass es in Aleppo mehr Krankenhäuser gab als es Bordelle auf der Hamburger Reeperbahn. Natürlich hatten die Krankenhäuser, die von syrischen und russischen Streitkräften bombardiert waren auch mehrere Balkone, die an Schönheitsfarmen in Los Angeles erinnern.

 

 

Und nun: Nachdem die Stadt mehr und mehr vom IS und moderaten Rebellen befreit wurden, soll uns nun eine neue Flüchtlingswelle drohen.

Allerdings ist es schon erstaunlich, dass diese Flüchtlingswelle auf einmal in den Leitmedien negativ konnotiert wird, da man noch 2015 mundtot gemacht wurde, wenn man  nur den Hauch einer Kritik über Flüchtlinge nur in Berichten angedeutet hat. Aber in Deutschland ist der Volkstod auch zur Staatsräson erklärt worden und Terroristen arbeiten inzwischen als kompetente Fachkräfte beim Bundesverfassungsschutz. Demnächst wird auch das Bundesverdienstkreuz an jenen Verliehen, der mehr als 20 Frauen in Deutschland vergewaltigen wird. Zugegeben — der letzte Satz ist frei erfunden, aber nur halb so erstunken und erlogen wie die kranke und perverse Berichterstattung der Deutschen Mainstream-Medien.

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