Kiew hält es für möglich, dass Russland auf die Raketenübungen mit konventionellen Waffen reagieren wird. Dies erklärte der stellvertretende Verteidungsminister der Ukraine  Alexander Dubljany bekannt. Dies teilte ein Korrespondent der Nachrichtenagentur RIANFAN mit.

 

 

Kiew versucht damit die NATO und die USA gegen Russland mobil zu machen. Kiew betreibt eine Politik der Erpressung gegenüber den westlichen Partnern, die es schon unter Timoschenko gegeben hat. Mit der bettelnden Hand versucht Kiew so die Unterstützung der NATO-Partner gegen Russland zu erreichen, da man unter anderem andeutete, dass Russland bei Schüssen in Richtung der Grenzen mit entsprechenden Kräften , wie S-400 oder Iskander , reagieren wird.

 

Russland reichte bereits letzte Woche eine Protestnote beim Ukrainischen Botschaft ein, nachdem die Kiewer Militärs mit Raketenübungen angefangen hat. Dem Grunde nach handelt es sich hierbei um einen Informationsangriff von Seiten der Ukraine, die so versuchen, in Andeutung auf die russische Militärdoktrin, eine Unterstützungsbereitschaft vom Westen zu bekommen, wo man bereits an Glaubwürdigkeit verloren hat.