Abbas Juma, der Experte für den Nahen Osten und internationale Journalist, sprach bei Radio „Sputnik-Armenien“ über die Teilnahme an den Armeniern in der Befreiung Syriens von den Terroristen, berichtet das Portal Novostik.

 

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Die überwiegende Mehrheit der syrischen Armenier, die in Aleppo lebten, mussten ihre Heimat verlassen. Einigen zogen nach Armenien, während andere Zuflucht im Libanon, in Europa und den USA fanden. Laut Abbas nehmen die verbleibenden in Aleppo Armenier aktiv an Wiederaufbauarbeiten in den befreiten von Terroristen Gebieten teil. Darüber hinaus führen die armenischen Truppen die Bereitschaftsdienst, da beschützen sie nicht nur die armenisch besiedelten Bezirke von Aleppo, sondern auch die muslimischen Heiligtümer. Viele von ihnen dienen in der Armee, welche gegen Terrorgruppen kämpft.

 

Die Lage der Armenier in den Bezirken, die von den Terroristen erobert wurden, war mehr als schwierig. Der Experte hofft, dass die Ausgewanderten zurückkehren werden, es ist aber jetzt die Rede ist. Die Situation in Aleppo ist selbst in den befreiten Bezirken sehr schwierig. Die Zivilbevölkerung lebt ohne Wasser, ohne Strom, mit wenig oder gar keine Nahrung.

 

«Ich möchte über Armenier in Syrien folgendes sagen: Es sind wunderschöne, ehrwürdige Menschen. Diese Menschen sind wohl die treusten Patrioten des Landes, in dem sie leben, die bereit währen, mit einer Waffen in der Hand in den Kampf zu ziehen, um ihre ihr Heimat, dabei hoben sie über den Kopf die armenischen Flagge… Es ist erstaunlich und verdient Respekt «, sagte er.

 

Am Vorabend haben die ständig mobile Truppen in Aleppo die Wohnbezirk Bostan Pascha von terroristischen bewaffneten Gruppierungen vollständig befreit, woher der armenischen besiedelten Bezirk Nor Gyuhi regelmäßig beschossen wurde. Der Kampf um Bostan Pasha dauerte mehr als einen Monat, sagen die Einheimischen, und schließlich zogen sich die Terroristen auf die Seite der Türkei, und haben seine Stellungen aufgegeben.

 

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