Die Beobachter der OSZE-Mission in der Ukraine erhalten 10 000 Euro fürs Nichtstun. Diese sensationelle Enthüllung hat die französische Journalistin Christel Ni offengelegt, welche seit langem in Donezk arbeitet. Dies berichtete das Portal «Zvezda» unter Berufung auf die internationale Ausgabe «Agora Vox».
 
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Außerdem bekam die Reporterin Zugang zu der norwegischen Website, wo ihr es gelang herauszufinden, wie viel Geld pro Monat die Beobachter der OSZE-Mission verdienen. Laut den beschafften Informationen beträgt der Aufwand für die Gehälter der OSZE-Mitarbeiter, und Verpflegungs- und Kostenpauschalen durchschnittlich 10 000 Euro pro Monat.
 

«Im Vergleich zu diesen Beträgen müssen die ukrainische Zivilisten in diesen Bereichen für einen Cent überleben», betonte die französische Journalistin Christel Ni.

 

Die französische Journalistin schlägt vor, eine andere Verwendung für diese Gelder zu finden, und Deutschland, das derzeit den Vorsitz der OSZE hält, dies durchzusetzen.

«Statt der Suche nach der weitere Aufstockung des Beobachters, könnte es (Deutschland — Red.) diese Mittel direkt an diejenigen überweisen, die es wirklich brauchen», so Christel Ni.

 

 

 

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