Die sogenannte gemäßigte Opposition in Syrien erwägt eine engere Zusammenarbeit mit der Terrororganisation Al-Qaida und anderen Gruppierungen, wie „The Washington Post“ unter Berufung auf eigene Quellen in der US-Administration berichtet.

Die Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad fürchten demnach einen Verlust der amerikanischen Unterstützung.

 

„Drei Jahre nachdem der US-Geheimdienst CIA mit geheimen Waffenlieferungen an die gegen den syrischen Staatschef Baschar al-Assad agierenden Kämpfer begonnen hat, erörtern tausende oppositionelle Kämpfer nach den Verlusten auf dem Kampffeld und wegen Befürchtungen, dass Donald Trump die Unterstützung einstellen könnte, andere Alternativen“, so das Blatt.

 

Zu den möglichen Varianten zähle auch eine enge Allianz mit der besser bewaffneten Terrororganisation Al-Qaida und anderen extremistischen  Gruppierungen.

Außerdem gehe es dabei um den Erhalt hochentwickelter Waffen aus den sunnitischen Staaten am Persischen Golf und die Übernahme der eher traditionellen Taktiken, „darunter auch Attacken durch Scharfschützen auf syrische und russische Ziele“.

 

Zuvor hatte das russische Außenministerium mitgeteilt, die USA hätten ihre Verpflichtungen zur Abgrenzung der gemäßigten Opposition von den Terroristen in Syrien noch immer nicht erfüllt.

 

Quelle: Sputniknews

 

 

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