Erst wollte Stein die Stimmen in Pennsylvania neu auszählen lassen, dann nicht mehr, nun wieder doch. Aber Hauptsache mehrere Millionen Dollar an Spenden kassieren und selbst davon finanziell profitieren.

 

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Für die Neuauszählung der Stimmen in drei Bundesstaaten hatte die vormalige grüne Präsidentschaftskandidatin Jill Stein mehrere Millionen Dollar gesammelt. In Pennsylvania kostet dies eine Million Dollar. Doch trotz des warmen Geldregens machte sie erst einen Rückzieher und behauptete, sie habe die vom zuständigen Gericht geforderte Summe nicht, weil die Unterstützer ihres Anliegens «normale Bürger mit normalen finanziellen Mitteln» seien. Doch auf ihrer Webseite gibt sie an, bereits sieben Millionen Dollar an Spenden für das Projekt Neuauszählung erhalten zu haben.

In Wisconsin zeigte die von ihr bereits initiierte Neuauszählung, dass die abgegebenen Stimmen offensichtlich korrekt gezählt wurden. Auch in Pennsylvania wird keine Veränderung erwartet. Doch die grüne Hasardeurin die zuerst auf eine Neuauszählung bestand und dann ihren Antrag zurückzog, hat wohl erkannt, dass ihre Abzocke der Spender nicht zu gut ankommt und sich nun entschlossen, doch die Million locker zu machen um das sinnlose Unterfangen durchzuziehen.

 

Inzwischen mehren sich die Vorwürfe, dass Stein die ganze Sache nur deshalb ins laufen brachte, um sich einerseits medial weiter in Szene setzen zu können und andererseits auch (Dank des US-Spendenrechts) die ganzen überschüssigen Millionen zu behalten. Gäbe es tatsächlich auch nur einen Hauch einer Chance, mit diesen Nachzählungen das Ergebnis zugunsten von Hillary Clinton zu ändern – ein George Soros hätte das Geld für die Nachzählung aus seiner Portokasse bereitgestellt.

Von Marco Maier

 

 

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