Die Deutschen Medien reagieren auf die vergangenen Vorfälle. Egal ob Bochum oder Freiburg: An den Universitäten werden die Frauen reihenweise vergewaltigt und werden von der Regierung als «kulturelle Bereicherer» gelobt. Wer den Tod seiner eigenen Tochter bedauert, die von einem Flüchtling zu Tode gepeinigt wurde, der gilt schnell als «Nazi».

 

Die Leier von «bedauerlichen Einzelfällen» kennen wir bereits und auch die neuen Techniken der Statistik beweisen, dass die Vergewaltigungen in Köln, Freiburg, Bochum und in ganz Deutschland gerade keine Einzelfälle sind, sondern trauriger Alltag. Die Polizei bekam wie ihre Hunde einen Maulkorb verpasst und darf über Tote Frauen, die von der Regierung ins Land geholt wurden nichts negatives sagen. Vergewaltigung und Volkstod sind von der Regierung gewollt und werden gefördert. Auf diesen Zug springen auch die Medien auf.

 

Die Medien finden, dass die Flüchtlinge «Nachhilfe im sozialen Verhalten» brauchen und Politikwissenschaftler sehen das Land gespalten. Gespalten wurde das Land von der Regierung Merkel, ihren unverantwortlichen Willkommens-Trip und den Medien die gerne solche Fälle herunterspielen. Aber auch in Österreich ist es nicht anders. Ein Urteil wurde revidiert, weil ein irakischer Flüchtling ein Kind vergewaltigte. Der arme Iraker konnte durch das Geschrei des Kindes nicht verstehen, was es auf Deutsch gesagt hat, weswegen hier die Volkstod-Richter milde Strafen für Vergewaltigungen vorziehen. Solche und viele andere Einzelfälle werden noch sehr oft in Deutschland vorkommen.