Am Dienstag hat der amtierende US-Präsident Barack Obama eine Rede zur Sicherheitspolitik in Florida gehalten. Dort gab er zu, dass der Fehler während der Militäroperation im Irak, deren Ziel war, das Regime von Saddam Hussein zu stürzen, zur Gründung des «Islamischen Staates» beigetragen hat, berichtet TASS.
 
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„Als wir beschlossen, wie die Antwort sein muss, weigerten wir uns, die Fehler zu wiederholen, die wir 2003 bei der Invasion (in den Irak. – Red.) begangen hatten, und die zur Entstehung der Organisation beigetragen hatten, welche sich in den IS verwandelte“, so Obama.

 

Die USA sollen seit 2014 Hilfe der irakischen Regierung der nationalen Einheit leisten, die gegen den Terrorismus kämpft. Diese Rede ist die letzte seiner Amtszeit. Obama betonte unter anderem, dass der Sieg mit militärischer Stärke allein nicht möglich sei.

 

„Anstatt falsche Versprechungen zu machen, dass wir den Terrorismus bekämpfen können, indem wir mehr Bomben abwerfen oder mehr Soldaten stationieren oder uns mit Zäunen vom Rest der Welt abschotten, müssen wir der terroristische Bedrohung langfristig angehen und eine kluge und nachhaltige Strategie verfolgen“, so der US-Staatschef.

 

 

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