Der russische Inlandsnachrichtendienst FSB soll in den letzten Monate über zehn Anschläge vereitelt haben. Präsident Wladimir Putin lobt das offensive Vorgehen seines Föderalen Sicherheitsdienstes.

 

 

„Der FSB geht offensiv und entschieden vor“, lobte Putin bei einem Treffen mit Offizieren und Staatsanwälten in Moskau. Eine der wichtigsten Aufgaben des Jahres sei gewesen, während der Wahlen zur Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus) wie auch während des Wahlkampfes die Sicherheit zu gewährleisten, äußerte der Präsident. „Der FSB hat diese Aufgabe ausgezeichnet erfüllt.“

 

 

In den zehn ersten Monaten 2016 seien „mehr als 30 terroristische Verbrechen, darunter zehn Terrorakte“ vereitelt worden. Der FSB entstand aus der Entflechtung des legendären Nachrichtendienstes KGB, der nach dem Ende der Sowjetunion aufgelöst wurde.

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