Lange schrieben die Medien nur «Mann zündet Frau an» und haben wieder mal den Migrationshintergrund in einer Salami-Taktik nur bekannt gegeben. Erst Tage später stellt sich raus, dass es ein Afrikaner war, der seine Frau anzündete.

 

Der Boulevard schrieb zuerst über diese grausame Tat und verschwieg zunächst den Migrationshintergrund. Allerdings war es auch schon auffallend, wie oft man nur von einem «Mann» schrieb, so dass weitere Recherchen aufdeckten, dass es sich um einen Afrikaner handelte.

 

 

 

Kiel wurde von einer grausamen Beziehungstat erschüttert: Ein 41 Jahre alter Afrikaner, der laut Polizeiangaben seit rund 20 Jahren in Deutschland lebt, hat seine 38-jährige von ihm getrennt lebende Ehefrau – die ebenfalls aus dem selben Land stammt – in Kronshagen auf offener Straße vor der Mare-Klinik mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und danach angezündet.
Die Frau sei wie eine «lebende Fackel» über die Straße gelaufen, wobei Passanten versuchten, die Flammen mittels Decken zu ersticken, bis schließlich jemand mit einem Feuerlöscher kam, so Pressemeldungen. Doch für die Frau kam jede Hilfe zu spät. Um 17:30 Uhr verstarb sie an den schweren Verletzungen. Es handelte sich hierbei offenbar um eine Beziehungstat. Die beiden Kinder wurden zu einer Pflegefamilie gebracht, schreibt das Contra Magazin

Es ist schon die Xte Tat, wo sich erst später herausstellte, dass bei einer Mordtat ein Migrationshintergrund vorgelegen hatte. Wie oft das noch passieren wird, das bleibt abzuwarten