Die Staatschefs der USA, Großbritanniens, Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Kanadas erwägen in einer gemeinsamen Erklärung zur Lage im syrischen Aleppo, Sanktionen gegen Anhänger von Präsident Baschar al-Assad zu verhängen.

 

Zerstörte syrische Stadt Aleppo (Archivbild)

 

 

„Wir sind bereit, weitere Strafmaßnahmen gegen physische und juristische Personen einzuführen, die in den Interessen oder im Namen des syrischen Regimes handeln“, geht aus der vom Weißen Haus veröffentlichten Erklärung hervor.

 

Die Staatschefs rufen dabei alle Konfliktparteien in Syrien dazu auf, „die Normen des internationalen humanitären Rechts, einschließlich der Genfer Konventionen, einzuhalten“.

 

„Es darf keine Straffreiheit für die Täter geben. Wir rufen die UN dazu auf, die entsprechenden Berichte zu untersuchen und Beweise zu sammeln, um die Schuldigen an den Militärverbrechen zur Verantwortung zu ziehen“, hieß es.

Quelle: Sputnik

 

 

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