Für Jill Stein hat es sich wohl finanziell gelohnt. Sie sammelte Millionen für die Neuauszählung der Stimmen in den Bundesstaaten Pennsylvannia, Michigan und Wisconsin, was Trump möglicherweise hätte die Präsidentschaft kosten können.

 

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Der von der Ex-Präsidentschaftskandidatin der Grünen, Jill Stein, initiierte Überprüfungsprozess wurde gestoppt, nachdem das Berufungsgericht des US-Bundesstaates Michigan das zuvor gefällte Urteil aufhob. Am Montag zuvor hatte das Gericht die Neuauszählung zunächst gebilligt, woraufhin diese unverzüglich eingeleitet wurde. Im neuen Urteil hieß es nun, dass Stein keine Neuauszählung durchführen dürfe, da sie selbst zu wenige Wählerstimmen bekommen hätte.

 

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