Das ukrainische Militär hat schwere Waffen, Mannschaften und ausländischen Söldner an die Berührungslinie im ostukrainischen Donbass verlegt, wie offizieller Vertreter des Donezker Verteidigungsministerium Andrey Marotschko beteiligt. 

 

 

 

«In vergangenen Tagen blieb die Situation in Donbass immer noch zugespitzt. Das ukrainische Militär hat wieder das Territorium der Volksrepublik Lugansk unter Beschuss genommen, der zum Ziel hatte, dass wir das Gegenfeuer eröffnen. Der Beschuss des Territoriums der Volksrepublik Lugansk seitens der ukrainischen Truppen erfolgte aus Stellungen im Raum von Ortschaften Krimskoje, Lobatschewo und Nowozwannowka mit 18 Granaten mit einem Kaliber von 120 und 82 Millimetern Richtung der Ortschaften Frundze, Zheltoje, Kalinovo.

 

Die Leitung des ukrainischen Militärs baut weiter die Militärpräsenz an der Berührungslinie auf.

 

Nach den Angaben wurde das Eintreffen von vier Kampfschützenpanzer und fünf Transportkraftwagen mit der Mannschaft des Freiwilligen-Polizei-Bataillons für Sondereinsätze festgestellt.

 

Ukrainische Kämpfer setzen den Ingenieurausbau der besetzten Stellungen an der Trennlinie. Auch im Gebiet von der Ortschaft Nowoaleksandrowka wurde der Ausbaue der Flankierungsanlage für die Kampfschützenpanzer und der Feuerstellungen für die Granatwerfertrupps festgestellt.

 

Auf solche Weise äußerte die ukrainische Seite ihre Meinungsverschiedenheiten mit den Entscheidungen der «Normandie-Format» und mit ihrr Verpflichtungen gegenüber der internationalen Gemeinschaft», so Andrey Marotschko.

 

 

 

 

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