In Syrien haben nun Spezialeinheiten aus der russischen Teilrepublik Tschetschenien verschiedene Aufgaben in Aleppo und am russischen Stützpunkt Hmeimym wahrgenommen. Das berichtet die russische Tageszeitung Pravda vor Ort in Syrien.

Tschetscheniens Präsident Ramsan Kadyrow stimmte dem Einsatz der Kämpfer aus dem Kaukasus zu, die nun bereits in Syrien im Einsatz sind. In Aleppo unterstützen die überwiegend sunnitischen Kämpfer den Kampf gegen den „Islamischen Staat“ unter anderem zusammen mit der überwiegend der Shia zugehörigen Hisbollah-Miliz aus dem Libanon und dem Iran.

 


Pravda Report war in Syrien vor Ort und hat ein Video über die muslimischen Kämpfer in Syrien gemacht, die nun entschlossen den Kampf gegen den „Islamischen Staat“ und den mordenden Rebellenbanden angesagt haben. Überwiegend handelt es sich bei den Tschetschenen um Spezialeinheiten, die bereits Praxis im Kampf mit Terrormilizen in der russischen Teilrepublik Dagestan sammelten.

 

Russland unterstützt seit dem 30. September 2015 auf Bitten des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad den Kampf gegen den Terrorismus, bei dem die russischen Streitkräfte zunächst aus der Luft die Stützpunkte der Terrormilizen bombardierten. Aktuell erweitert sich der Einsatz der russischen Streitkräfte auch verstärkt zu Boden. Derweil sind Anti-Minen-Trupps in Aleppo unterwegs, um die Stadt von Sprengfallen zu säubern, welche die Islamisten hinterlassen haben

Метки по теме: ;