US-Präsident Barack Obama hat dem gewählten Präsidenten Donald Trump den Krieg erklärt. Es ist ein geheimer Krieg, wie ihn Obama über Jahre auf der ganzen Welt führte. Jetzt richtet er die vernichtende und verleumdende Macht der Geheimdienste gegen den vom Volk gewählten Präsidenten. Er will ihn kompromittieren, womöglich seinen Amtsantritt verhindern.

 

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Obama hat eine umfassende Untersuchung der Hacker-Angriffe und des russischen Einflusses auf die Präsidentenwahl angeordnet, das Ergebnis soll am 20.Januar 2017 vorliegen. Er hat damit auch dem mehrmonatigen Druck der Demokraten und Clinton-Anhänger nachgegeben. Geleitet wird die Untersuchung vom obersten US-Geheimdienstchef James R. Clapper Jr.

 

Eine Untersuchung kann nicht schaden, könnte man glauben. Es geht aber nicht um eine neutrale Untersuchung, denn schon kurz nach Obamas Befehl kann man wilde Anschuldigungen gegen Trump in Clintons Hausblatt Washington Post lesen. Unter Berufung auf CIA-Quellen wird behauptet, ohne Namen zu nennen, Personen mit Verbindung zur russischen Regierung hätten gehackte Mails an die Plattform Wikileaks weitergeleitet. Hier werde deutlich, dass die russische Regierung Trump unterstützen wollte. Und gleich weiter: Russland hat die Wahlen manipuliert. Eine wilde Spekulation. Zudem kann man gleich auch noch Wikileaks mit Schmutz bewerfen. Diese Plattform ist für US-Geheimdienstkreise ohnehin ein Hassobjekt.

 

Die CIA hat ihre „Erkenntnisse“ auch gleich öffentlichkeitswirksam an den Senat weitergeleitet. Unter den Senatoren soll ebenfalls Stimmung gegen Trump gemacht werden. Vielleicht kann man Trump nicht mehr verhindern, aber doch vielleicht die Bestätigung der Regierungsmitglieder durch einen skeptisch gewordenen Senat erschweren. Das Ziel von Obama dürfte es aber sein, Trump als russisch gesteuerte Marionette hinzustellen und ihn vielleicht doch noch zu verhindern, sozusagen im Namen der Staatssicherheit. Ein perfider Plan, der aber gut zu dieser an Perfidien reichen Präsidentschaft Obamas passt.

 

Die New York Times berichtet inzwischen, wieder aufgrund von CIA-Quellen, dass „aus Russland“ auch die Computer der Republikaner gehackt worden seien. Diese Informationen seien aber nicht weitergegeben worden. Daran erkennt man, es handelt sich nicht um eine neutrale Untersuchung, deren Ergebnisse bis zum 20.Januar vorliegen sollen, sondern um einen Vernichtungsfeldzug. Obamas Drohnen kreisen bereits über Donald Trump. Er muss aufpassen.

 

Die New York Times schreibt, die Geheimdienste vermuteten, dass die Russen genauso überrascht waren vom Trump-Sieg wie alle anderen. Russland hätte nur Erpressungsmaterial gesucht gegen eine Präsidentin Clinton. Die Washington Post und der SPIEGEL gehen aber weiter und werfen Russland eine direkte Manipulationsabsicht vor. Der SPIEGEL zitiert auch immer nur Senatoren, die Trump scharf kritisieren.

 

Die Kampagne läuft an. Man wirft mit Dreck, verdreht die Fakten, streut Gerüchte und Vermutungen, so lange bis Donald Trump als russische Marionette dasteht. Eines ist sicher: Der Job als Präsident wird für Trump kein Zuckerschlecken. Was ist die Antwort von Trump zu den CIA-Vorwürfen? „Dies sind dieselben Leute, die gesagt haben, Saddam Hussein habe Massenvernichtungswaffen“, bringt es Trump auf den Punkt. Die CIA wird ihn dafür nicht lieben.

 

 

Von Dr. Christian Weilmeier, Contra Magazin

 

 

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