Der österreichische Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mittellehner plädiert für „eine stufenweise Aufhebung der Russland-Sanktionen, verbunden mit Fortschritten beim Minsker Abkommen“.
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„Hier sehe ich beide Seiten gefordert, ihre Verpflichtungen zu erfüllen, also auch die Ukraine“, fügte er hinzu. „Die Verlängerung der Russland-Sanktionen darf nicht zum Selbstläufer werden.“

„Eine Verschärfung der Sanktionen lehnen wir ab. Das würde mehr Schaden als Nutzen bringen“, so Mittellehner weiter. „Das trägt nicht zur Problemlösung bei, wie die bisherigen Erfahrungen zeigen.“

 

 

Auch andere europäischen Länder wie Ungarn, Griechenland, Zypern, Spanien und Italienüben Kritik an der Verlängerung der anti-russischen Sanktionen, berichtet die „Welt“.

 

Quelle: RT

 

 

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