Die deutschen Bürger bezeichnen Flüchtlinge als das größte Problem des Landes, berichtet RT mit Verweis auf Reuters.

 

Laut einer Studie, die das Meinungsforschungsinstitut Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt hatte, sind 58 Prozent der Deutschen dieser Meinung. Etwa 60 Prozent der Befragten fürchten, dass es infolge der Ausgaben für Flüchtlinge zu Einsparungen in anderen Bereichen kommt.

 

Rund 52 Prozent der Bürger glauben, dass aufgrund der großen Zahl an Einwanderungswilligen die Kriminalität zunimmt. Die Hälfte der Befragten unterstützt die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel, 45 Prozent schätzten sie negativ ein. Allerdings hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im November nur von 26.438 Asylsuchenden gesprochen – im Vergleich zum Vorjahr sollen es 54 Prozent weniger sein.

 

 

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